Klassenfahrtsbericht 9g1/g2

Ort: Altefähr bei Stralsund
Zeit: 13. bis 18. Oktober 2014

Punkt 1: Die Unterkunft
Vanessa und Caro: „Die Unterkunft lag direkt an der Ostsee (BZW. DAS, WAS WIR FÜR DIE OSTSEE HIELTEN) und wir hatten einen sehr schönen Ausblick auf die Ostsee (IN DEM ALTER SCHON DAS AUGE FÜR DIE ROMANTIK). … Das Essen war gut – typisches Jugendherbergsessen (TEE?). Mittags gab es immer sehr leckeres Essen im Restaurant in der Stadt (NOBEL). … Die Leute dort waren sehr nett und haben uns freundlich behandelt (NA ZUM GLÜCK NICHT WIE IN DER SCHULE). Zum Zeitvertreib gab es Gesellschaftsspiele (WER KANN AM LÄNGSTEN AUFBLEIBEN – WER BRINGT DEN LEHRER ZUM AUSRASTEN). Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt (MIT AUSREICHENDER BESTECHUNG SCHREIBEN SIE SOGAR DAS).“


Lilly und Paula:
 „5 Tage lang waren wir in der Herberge –„Haus am Sund“ – (DANACH BRAUCHTEN WIR ERSTMAL FERIEN). Fast alle mussten sich das Bad mit anderen Schülern teilen. Wir hatten Glück, wir hatten ein eigenes Bad (GEGEN AUFPREIS GEHT ALLES). Durch die dünnen Türen und Wände konnten die Lehrer hören, wenn es ein wenig lauter wurde (HIHI). Wir haben es geschafft, dass uns die Lehrer mindestens 5 Mal ermahnt haben (WELCHEN PREIS GIBT ES NOCH GLEICH DAFÜR??? MUTIGKLASSENPOKAL). Wir haben uns sehr wohl in der Jugendherberge gefühlt (SCHON WIEDER).“ 

Punkt 2: Die Stadtrallye
Noah und Kim: „Am ersten Tag in Stralsund haben wir direkt mit der Stadtrallye angefangen. Wir wählten die Gruppen am Tag zuvor und konnten sofort starten (DIE LEHRER WOLLTEN IN RUHE SHOPPEN UND IM CAFE EIS ESSEN). Zum Teil waren die Aufgaben schwierig, was es ein wenig spannender machte. Um den Großteil der Fragen zu beantworten, mussten wir das Tourismuscenter suchen und Einwohner fragen. Im Großen und Ganzen war die Stadtrallye cool und spaßig für alle Beteiligten (HAT JEMAND DIE STRALSUNDER GEFRAGT, OB SIE DAS AUCH SO SPAßIG FANDEN???). Zusätzlich konnte man noch etwas über die Stadt lernen. Der lustigste Moment war, als wir uns zur Blauturmstraße ungefähr 5 Mal verlaufen haben und eine halbe Stunde zum Ziel brauchten, obwohl dieses nur 1 km entfernt war (FRAUEN UND ORIENTIERUNG).“

Chris und Tim: „Wir haben verschiedene Gebäude und Türme angeguckt, zum Beispiel die Marienkirche, die 366 Stufen hatte, die wir alle hoch gehen mussten (DURFTEN!!!).  Wir hatten am Ende Schmerzen (MEI). Dann haben wir uns das Skurrileum, ein Museum für komische Kunst, angeschaut und einen „LOL“ Keks gegessen (ENDLICH MAL WAS ZU ESSEN AUF DER KLASSENFAHRT – ABER WO IST EIGENTLICH MC DONALDS???). Bei der Stadtrallye sind wir an mehreren Orten mehrmals gewesen, was die Absicht unserer Lehrer war (IMMER IST DER LEHRER SCHULD). Sinn und Zweck der Rallye war es, uns die Sehenswürdigkeiten von Stralsund anzugucken und es war nicht mal so uninteressant (1-SETZEN).“

Punkt 3: Das Ozeaneum
Mika und Ryan: „Das Ozeaneum ist ein großes Meeresmuseum. Es hat viele und interessante Arten von Meereslebewesen. Der Tourguide hat uns erklärt wie Wale früher auf dem Land gelebt haben und sich so weiterentwickelt haben. Es gab auch ein großes Haibecken, das eine Fläche eines Einfamilienhauses mit Garten hatte (WIR DURFTEN NOCH NICHT MAL IM GARTEN SPIELEN – WIE ABENTEUERUNLUSTIG). Sie haben uns auch etwas über Kalmare erzählt. Es gibt bei Kalmar-Fischern ein Sprichwort, das sagt, wenn ein Fischer in einem Kalmargebiet ins Wasser fällt, muss man gar nicht erst versuchen ihn zu retten (DIE KALMARE RETTEN IHN DANN WOHL??? SEHR SOZIAL DIESE SÜßEN, KLEINEN TIERCHEN). Am Ende waren wir noch auf dem Dach und haben gesehen, wie die Pinguine gefüttert wurden (WIR MUSSTEN SIE LEIDER IM MUSEUM LASSEN. SCH…WACHSCHUTZ).“

Carola und Antonia: „Am Donnerstag waren wir im Ozeaneum. Es wurde viel über Wale und Müll im Meer erzählt. Es gab zwei Aquarienabteile, eins spezialisierte sich auf die Ostsee und eins auf die Nordsee. In beiden Bereichen wurde sich bemüht, den Lebensraum der Fische gut darzustellen. Die Pinguine, die sich auf der Dachterrasse befanden, waren lustig zu beobachten und bei einer Gruppe war die Fütterungszeit (DIE 9. KLASSE DER SEESCHULE WIRD GESCHLOSSEN TIERPFLEGER IM PINGUINBEREICH).“

Punkt 4: Der Hansedom
Sandro und Lucas: „Am Mittwoch gingen wir in den Hansedom (EINFACH MAL SPAß HABEN!!!). Der Hansedom ist ein Schwimmbad mit einigen größeren Wasserrutschen und einer Wildwasserbahn (ÄUßERST GEFÄHRLICH). Die Fahrt war ziemlich chaotisch, man ist des Öfteren gegen Wände geknallt und musste sich anstrengen, um nicht mit anderen zu kollidieren (MOTTO: SCHÜLERMINIMIERUNG). Trotzdem hat es Spaß gemacht. Als wir wieder draußen waren, konnten wir noch zu Mc Donalds gehen (GANZ WICHTIG AM TAG!!!).“

Punkt 5: Die Stimmung
Magnus und Magnus: „Die Stimmung unter den Schülern war insgesamt sehr gut und ausgelassen. Es gab wenige Streitigkeiten, da sich alle trotz der Gruppenbildung gut verstanden haben (EIN HOCH AUF DIE STOPPPPPPPPP-REGEL). Bei den täglichen Aktivitäten, wie der Stadtrallye oder dem Sammeln von Müll, haben sich alle sehr gut verstanden und teilweise effektiv zusammengearbeitet. Außerdem haben wir bei der Klassenfahrt extrem viel gelacht, oft haben wir uns nicht mehr eingekriegt (WIR SIND VON DER SEESCHULE – DA WIRD NICHT GELACHT!!!) Fazit: Die Klassenfahrt hätte fast nicht besser sein können – was die Stimmung angeht (AH JA – AUCH DEFINITIV 1ER-SCHÜLER).“

Punkt 6: Müll sammeln
Sean, Jonas  und Toni: „Warum haben wir Müll gesammelt? Wir haben Müll gesammelt, weil wir ein soziales Projekt machen mussten (DURFTEN NATÜRLICH-IMMER DIESE SCHREIBFEHLER – DEUTSCHLEHRER SCHULD!!!). Der Strand und der Ort haben sich bestens geeignet – genug Müll für alle (BESSER KANN MAN ES NICHT AUSDRÜCKEN, JUNGS). Morgens nach dem Frühstück sind wir immer zu anderen Stellen in Altefähr gelaufen und haben Müll gesammelt. So lag am Ende nicht mehr so viel Müll rum (DAS GEHT DIREKT INS GESCHICHTSBUCH VON ALTEFÄHR). Das Müllsammeln an sich war nicht schlimm, nur das, was wir dort gefunden haben: Zigarettenfilter (UNBRAUCHBAR), Plastiktüten und Verpackungen, Gummistiefel (LEIDER SCHON KAPUTT), eine Geldkassette vom Hafenmeister  (ER HATTE SIE SCHON VERMISST) und eine Bifi-Verpackung (AUS GROßELTERN’S ZEITEN).“


ALLE ANGABEN OHNE GEWEHR!!!

*Die auf dieser Seite dominierenden männlichen Personenbezeichnungen dienen nur der besseren Lesbarkeit und gelten für beide Geschlechter!