Das Jahr 2003

11. November 2003
Märkische Allgemeine

Zu den ehemaligen Bücker-Werken in Rangsdorf
Stellungnahme der Brandenburgischen Bodengesellschaft (BBG) in der MAZ vom 16.Oktober: Muss sich Denkmalschutz wirtschaftlich rechnen? Oder: Eigentum verpflichtet!
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14. Oktober 2003
Märkische Allgemeine Zeitung

Abriss einstiger Offiziers-Blocks
Ab Mitte November sollen auf dem ehemaligen Militärgelände Rangsdorf drei leer stehende Blocks und einige Nebengebäude fallen. Es handelt sich um frühere Wohnhäuser von Offiziersfamilien an der Stauffenbergallee, schräg gegenüber vom Privatgymnasium. Die Gemeinde hat jetzt im Zusammenwirken mit der Flächenverwalterin Brandenburgische Bodengesellschaft (BBG) Fördermittel für den Abriss beantragt.
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02. August 2003
Märkische Allgemeine
Fördergeld beantragt Bückergelände soll saniert werden
Die Gemeinde Rangsdorf hat im Zusammenwirken mit der Brandenburgischen Bodengesellschaft bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg Fördermittel zur Entwicklung des ehemaligen Bücker-Geländes beantragt. Das Vorhaben beinhaltet den Abriss, die Altlastensanierung und die Erschließung auf dem früheren Flugplatzareal. Sollte ein Zuschuss bewilligt werden, ist ein maximaler Fördersatz von 60 Prozent möglich. Voraussichtlich müsste die Gemeinde allerdings selbst für den Grunderwerb der Anbindestraße parallel zur Bahnlinie sorgen. Amtsdirektor Hohlstein: »Wenn die Förderung klappt, wäre das ähnlich bedeutsam für Rangsdorf wie die Ansiedlung der Seeschule.«


01. August 2003
Märkische Allgemeine Zeitung

Container am Privatgymnasium Rangsdorf überbrücken den Bauverzug
Das neue Schuljahr beginnt am Rangsdorfer Privatgymnasium abermals mit einem Provisorium. Am Montag wurden Container aufgestellt. Sie enthalten vier Klassenräume, Mensa und Lehrerzimmer. Voraussichtlich 120 Mädchen und Jungen werden ab 18. August in den Klassen sieben bis zehn in der Schule am See lernen, doch der Baufortschritt hinkt der wachsenden Schülerzahl hinterher. Die Container sollen die Zeit überbrücken, bis das denkmalgeschützte ehemalige Aeroclub-Gebäude zum Schulhaus umgebaut ist. Die Gemeinde Rangsdorf hat die Aufstellung der Container für zwölf Monate genehmigt.
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26. Juni 2003
Tagesspiegel

Berlins Schüler zieht es in die Ferne
Die Nachfrage nach Internaten im In- und Ausland steigt – für leistungsstarke Kinder gibt’s Stipendien. 
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26. Juni 2003
Tagesspiegel

Internate in Berlin und Umgebung
Der Artikel stellt zum Ende des Schuljahres vier Internatsschulen in und um Berlin vor. Darunter die KöniginLuise-Stiftung, das Evangelische Internat Hermannswerder, die Seeschule Rangsdorf und die Internatsschule Hadmersleben. 
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14. Mai 2003
Märkische Allgemeine
Munition am See geborgen
Munitionsbergung betreibt seit einigen Tagen eine Firma für Kampfmittelbeseitigung am Rangsdorfer See. Ziel ist es, die hier im Wasser in Nähe des kleinen Strands gefundene Flugabwehrmunition aus dem Zweiten Weltkrieg zu entfernen. Dabei befreiten die Spezialisten diesen zuletzt für Fußgänger gesperrten Bereich unweit des neuen Stegs der privaten SEESCHULE auch noch von Schrott aus den vergangenen Jahrzehnten, der vor allem von den russischen Streitkräften stammt. 


06. Mai 2003
Märkische Allgemeine Zeitung
Böckchen gestohlen
„Wölkchen“, ein erst wenige Monate altes Skudden-Lamm, ist verschwunden. Ein Loch im Zaun belegt, dass sich eine oder mehrere Personen Zutritt zum schuleigenen Schafgelände an der Seeschule Rangsdorf verschafften und zwar in der Zeit zwischen Mittwoch, dem 30. April nachmittags, und Donnerstag, dem 1. Mai mittags. Die eingezäunte Wiese mit dem Schafstall liegt direkt am Spazierweg des Rangsdorfer Sees unweit des kleinen Strands. Dass „Wölkchen“ gestohlen wurde, betrübt vor allem die beiden Schüler der Tierhaltungs-AG, die sich um die Schafe kümmern. Denn der kleine, eher widerspenstige Bock war als einziges, weil kräftigstes von drei Geschwistern des diesjährigen Nachwuchses, übrig geblieben. „Wir wollen nicht aufgeben“, meint die stellvertretende Schulleiterin Christiane Goltz entschlossen, aber traurig zu diesem Vorfall - auch in Hinsicht auf die Bemühungen der Schule, das Umfeld für Spaziergänger mit neuen Sitzbänken und Steg am See ansprechend zu gestalten. Besonders die Schaffamilie, zu der jetzt nur noch ein Bock und drei Muttertiere gehören, gefiel den Spaziergängern. Nachwuchs ist nun erst im nächsten Jahr möglich. Die Schule überlegt, die Tiere jetzt über Nacht einzuschließen oder sie auf ein anderes, weiter im Gelände gelegenes Areal zu bringen. Dass der kleine Schafbock noch lebt, glaubt Christiane Goltz nicht. Trotzdem hat die Seeschule eine Belohnung von 200 Euro ausgesetzt und hofft auf Hinweise zum Tathergang. Wer Hinweise machen kann, wird gebeten, sich an die Seeschule Rangsdorf, (033708) 4 49 47, zu wenden.


28. April 2003
Märkische Allgemeine

Seesport-Club lädt ein 7.Rangsdorfer Hafenfest am 1.Mai
Kaum ist die diesjährige wohl lange Eissegelzeit auf dem Rangsdorfer See zu Ende, rüsten die Wassersegler für eine neue Saison. Die ersten wagemutigen Surfer und Piratensegler haben bereits ihre ersten Fahrten in dem derzeit noch recht kalten Gewässer hinter sich.
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28. März 2003
Märkische Allgemeine

Am liebsten ein Gelände ohne Zaun und Schilder
Die Seeschule Rangsdorf ärgert sich über Besucher in ihrem Areal, die Hunde nicht anleinen, Müll hinterlassen, Wege zerfahren oder Vorhandenes zerstören.
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25. März 2003
Märkische Allgemeine Zeitung
Totempfähle
Totempfähle stehen auf dem Gelände der Seeschule Rangsdorf. Die weißen Säulen, die indianischer Kultur nachempfunden sind, entstanden während einer Projektwoche an dem Privatgymnasium. Am Donnerstag zwischen 16 und 20 Uhr lädt die Schule zum Tag der offenen Tür ein, wozu alle Interessierten eingeladen sind, natürlich vor allem Eltern und deren Kinder, die dort in den Klassen 7 bis 10 lernen möchten.


22. März 2003
Märkische Allgemeine

Schwänzen für den Frieden
Mehr als 200 Mädchen und Jungen des Fontane-Gymnasiums Rangsdorf gehörten zu den zigtausend Schülern, die sich am Donnerstagvormittag zur Antikriegsdemonstration auf dem Berliner Alexanderplatz versammelten.
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08. März 2003
Märkische Allgemeine Zeitung

Seeschule errichtete neuen Holzsteg
Ein wenig Mut gehörte bisher schon dazu, den noch von den russischen Streitkräften stammenden wackligen Steg am Rangsdorfer See in Höhe des Privatgymnasiums zu betretenen Als Belohnung gab es dann aber einen grandiosen Ausblick auf den See. Im vergangenen Monat nutzte die Seeschule Rangsdorf die geschlossene Eisdecke, um auf dem alten Fundament einen neuen soliden Holzsteg zu bauen.
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28. Februar 2003
Märkische Allgemeine
Stauffenberg ganz nahe
Die Seeschule in Rangsdorf will sich mit der Geschichte ihres Areals näher beschäftigen. Darüber informierte die Schulleitung kürzlich Brandenburgs Bildungsminister Steffen Reiche während seines Besuches in Rangsdorf. So heißt die Straße, auf der man zum freien Gymnasium gelangt, nicht umsonst Stauffenberg-Allee. Von dort aus hatte sich am 20.Juli 1944 Claus Schenk von Stauffenberg per Luftweg zur Wolfsschanze bei Rastenburg begeben, um dort in Hitlers Hauptquartier eine Bombe zu legen. Nach seiner Rückkehr nach Berlin wurde er verhaftet und sofort erschossen. Da sich dieser Tag 2004 zum 60.Mal jährt, wollen sich Lehrer und Schüler des freien Gymnasiums diesem Thema speziell widmen. Minister Reiche begrüßte die Idee und regte einen Schülerwettbewerb an.


22. Februar 2003
Märkische Allgemeine Zeitung

Der Lehrer als Coach
Minister Steffen Reiche besuchte gestern das Freie Gymnasium Rangsdorf
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30. Januar 2003
Märkische Allgemeine
Ein Winterfest zum Halbjahr
Zu einem Winterfest lädt das Privatgymnasium Seeschule Rangsdorf alle interessierten Eltern und Bürger am heutigen Donnerstag, dem 30.Januar, ein. Ab 12 Uhr gibt es dort – einen Tag vor der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse – ein Basketballturnier, Glühwein und Gespräche. Alle Lehrer sind gern zu Auskünften bereit.

*Die auf dieser Seite dominierenden männlichen Personenbezeichnungen dienen nur der besseren Lesbarkeit und gelten für beide Geschlechter!