Märkische Allgemeine, Zossener Rundschau
08. September 2010
 
Tolerant und offen
International Europatage in Rangsdorf

Vom 10. bis 12. September finden in Rangsdorf Europatage mit Gästen aus Polen, Italien, Frankreich und Westfalen statt. Akteure geben Auskunft darüber, was sie mit Europa „am Hut“ haben. Heute: Marion Jachmann. 

MAZ: Stellen Sie sich kurz vor? 

Marion Jachmann: Ich beschäftige mich mit Malerei, Texten, Illustrationen und Plastik.
Ihr Lieblingsland in Europa? 
Jachmann: Man kann sich überall dort wohl fühlen, wo man sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen kann, wo einem Achtung und Freundlichkeit entgegengebracht werden. 
Wie sieht's mit Ihren Fremdsprachenkenntnissen aus? 
Jachmann: Etwas Englisch unter Zuhilfenahme von Händen und Füßen.
Wie engagieren Sie sich bei den Europatagen der Kultur? 
Jachmann: Ich beteilige mich mit Malerei an einer Ausstellung in der SEESCHULE und öffne mein kleines Atelier.
Was bedeutet für Sie Europa? 

Jachmann: Ein offenes, tolerantes Miteinander kann mit demokratiefähigen, authentischen, nicht manipulierbaren Menschen funktionieren.