Vom 10. bis 12. September finden in Rangsdorf Europatage mit Gästen aus Polen, Italien, Frankreich und Westfalen statt. Akteure geben Auskunft darüber, was sie mit Europa „am Hut“ haben. Heute: Marion Jachmann.
MAZ: Stellen Sie sich kurz vor?
Marion Jachmann: Ich beschäftige mich mit Malerei, Texten, Illustrationen und Plastik.
Ihr Lieblingsland in Europa?
Jachmann: Man kann sich überall dort wohl fühlen, wo man sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen kann, wo einem Achtung und Freundlichkeit entgegengebracht werden.
Wie sieht's mit Ihren Fremdsprachenkenntnissen aus?
Jachmann: Etwas Englisch unter Zuhilfenahme von Händen und Füßen.
Wie engagieren Sie sich bei den Europatagen der Kultur?
Jachmann: Ich beteilige mich mit Malerei an einer Ausstellung in der SEESCHULE und öffne mein kleines Atelier.
Was bedeutet für Sie Europa?
Jachmann: Ein offenes, tolerantes Miteinander kann mit demokratiefähigen, authentischen, nicht manipulierbaren Menschen funktionieren.